Kotor – Koman
Auch heute fuhren wir durch wunderschönste Landschaften. Nur auf «dem» Aussichtspunkt: Mausolée de Njegoš waren dicke Wolken und man sah leider gar nichts. Den ansonsten hätte man hier rundherum einen fantastischen Ausblick bis nach Italien …!
Wenn wir unterwegs etwas ansehen oder baden kommt es immer darauf an wie lange oder wie das Wetter ist! Das heisst wir ziehen uns entweder komplett um, kurze Hose, Schuhe …., oder gehen auch mal in den Töffkleidern. Da unsere Topcases leer sind

können wir den Helm und je nachdem noch die Töffkleider während unseren Tätigkeiten darin verstauen. Die Töffs selber sind grundsätzlich nur durch die Lenkerblockierung, Alarmanlage und GPS-Tracker gesichert! Parkiert werden sie wo es geht, irgendwo auf dem Parkplatz oder an der Seite ….! In Herceg Novi z.B. auf der suche nach einem geeigneten Parplatz hat uns Einheimischer angesprochen und einen super Parkplatz gezeigt. War nicht offiziel, aber super gelegen, sicher und gratis! Seine Tochter hat dann von uns die letzten Schweizer-Schögeli bekommen die wir immer «Zum Dank» dabei haben.

Auch heute hatten wir Wetter Glück. Trotz immer wieder schwarzen Wolken sind wir trocken ans Ziel gekommen. Auch die Strassen waren gut bis auf das Drintal hoch! Da waren die Strassen katastrophal und es war ein extrem böiger Wind der einem nach jeder Kurve fast vom Töff wehte.
Inzwischen überqueren wir fast täglich Landersgrenzen. Zum Glück «können» respektive fahren wir, wie alle Motorräder an den Autokolonnen vorbei zur Grenzkontrolle. Das hat uns so schon manche Stunde warten erspart.
Am längsten war die Schlange in Bosnien und Herzegowina ( geschätzte 2 Std.), eines der neuen zwei Länder mit Kroatien (!) die wir ursprünglich nicht planten zu bereisen.


